Großer Erfolg unserer Listenverbindung bei den aktuellen Personalratswahlen in der Polizei

Die Personalratswahlen am 10. und 11. Mai diesen Jahres waren für uns sehr erfolgreich. Die Listenverbindungen, die wir eingegangen sind, haben durchweg in allen Bereichen Zugewinne verzeichnet.

Sehr erfreulich ist die Mehrheit im Örtlichen Personalrat der Polizeiinspektionen (ÖPR PIen) im Bereich der Beamten. Auch ist die Mehrheit im Örtlichen Personalrat der Fachhochschule für Verwaltung ein Novum sowie die neue Mehrheit im Hauptpersonalrat im Ministerium für Inneres und Sport, wo wir fast 30 % Zugewinne erhalten haben.

Getreu dem Motto: „Gemeinsam stark, gemeinsam mehr erreichen!“ haben sich unsere Bemühungen ausgezahlt, da unser Mitbewerber in allen Personalräten teilweise deutliche Verluste verbuchen musste.

Die klare Übermacht einer Gewerkschaft ist deutlich reduziert worden. Leider hat durch die Reduzierung der Gesamtplätze im Polizeihauptpersonalrat von 11 auf 9 Sitze unser Zugewinn von fast 7% nur zum Erhalt der bereits vorhandenen drei Plätze geführt.

Unsere Sitze im ÖPR PIen wurden von 5 auf 7 ausgebaut und damit um über 8% verbessert. Im Bereich der Direktionen konnte unser Ergebnis um über 5% gegenüber 2013 verbessert werden und erstmals durch Hinzugewinne von über 23% bei den Tarifkräften ein Platz gesichert werden. Leider war die Wahlbeteiligung hier  mit durchschnittlich 64% eher durchwachsen.

Künftig verfügt unsere Listenverbindung von DPolG/ BdK und Freier Liste sowie DVV über 33 der 74 Personalratsmandate im Bereich der Örtlichen Personalräte und Hauptpersonalräte im Bereich des Innenministeriums (inklusive LfV).

Dieses Ergebnis macht uns froh und stolz und spornt an, auch künftig uns mit voller Kraft für die Belange unserer Kollegen/-innen in den Räten einzusetzen! Wir werden versuchen neue Impulse in die Personalräte und somit in die Organisation zu bringen. Es stehen noch viele Baustellen an ,die es nun zu “beackern” gilt. Dringend muss endlich eine ordentliche Dienstzeitreglung für alle Dienststellen her, die Frage der Telearbeit und Möglichkeiten zur weitern Entlastung müssen vorangetrieben werden.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Unterstützern herzlich bedanken -

Wir haben gemeinsam mehr erreicht!